8 ganzjährig beheizte Pools im Hotel Larimar

Intervall-Sauerstoffkur für mehr

Vitalität

Aktuelles und Newsaus dem Larimar

Wonach sehnen Sie sich?

Sauerstoffkur: Höhentraining durch IHHT-Therapie


Höhentraining für mehr Jugendlichkeit und Immunkraft

Ein Höhentraining ohne Ausflug in die Berge? Neueste Technologie bringt die gesundheitsfördernde Wirkung des Alpenklimas jetzt ins sanft hügelige Südburgenland. Dabei ist die besondere Sauerstofftherapie nicht nur für Leistungssportler geeignet, sondern ein wahrer Jungbrunnen und Fitnessgarant für Jung und Alt.

Die Luft am Berg ist “dünner”- das ist die umgangssprachliche Beschreibung für den immer geringer werdenden Sauerstoffanteil der Atemluft bei zunehmender Höhe. Der Körper muss sich diesen Bedingungen anpassen, was zahlreiche gesundheitliche Effekte mit sich bringt – man spricht vom “Höhentraining”.

Dieses kommt bereits seit Jahrzehnten im Ausdauersport zur Leistungssteigerung zum Einsatz. Mit neuester Technologie kann man das gesundheitsfördernde Höhentraining nun auch simulieren – und das ganz ohne Anstrengung, sondern einfach und bequem im Sitzen oder Liegen. Bei einem Gesundheitsurlaub im Burgenland im Hotel Larimar haben Sie die Möglichkeit, vom immunstärkenden Höhentraining zu profitieren.

Panorama-Ansicht Hotel Larimar

Wie funktioniert Höhentraining?

Höhentraining ohne Berge – wie funktioniert das? Bei der intermittierenden Hypoxie-Hyperoxie-Therapie (IHHT) wird über eine Atemmaske abwechselnd sauerstoffarme (Hypoxie) und sauerstoffreiche (Hyperoxie) Luft eingeatmet. Dies passiert über einen Zeitraum von etwa 45 Minuten in bestimmten Intervallen (intermittierend). Die Dauer der Intervalle sowie der jeweilige Sauerstoffanteil in der Luft, werden individuell an den Trainingszustand angepasst. Durch die Veränderung des Sauerstoff-Stickstoff-Verhältnisses wird Höhe simuliert. Für absolute Sicherheit sorgen 2 Pulsoximeter.

Die IHHT-Therapie als Better-Aging Strategie
Mitochondrien sind die “Kraftwerke” der Zellen und dienen der Energiebereitstellung bei allen

Stoffwechselprozessen und Reaktionen im Körper. Sie werden jedoch unter anderem durch die Einnahme von Medikamenten, durch Stress, Umweltbelastungen, falsche Ernährung oder Schlafstörungen beeinträchtigt. Durch das Höhentraining wird die Regeneration und Selbstheilung der Mitochondrien gefördert. Es ist also ein gezieltes Zelltraining, das den Alterungsprozess verlangsamt und die Fitness unterstützt.

Nobelpreis für das Höhentraining
IHHT basiert auf langjährigen, wissenschaftlichen Erfahrungen und Erkenntnissen. 2019 erhielten ein britischer und zwei amerikanische Forscher für das Geheimnis des Höhentrainings den Medizin-Nobelpreis. Sie entdeckten molekulare Mechanismen, welche die Zellen dazu befähigen, den Sauerstoffgehalt zu erkennen und sich an diesen anzupassen. Das bedeutet, dass die Bergluft mit niedrigem Sauerstoffgehalt, vielfältige positive Reaktionen im menschlichen Körper auslöst.

Positive Auswirkungen des Höhentrainings

Höhentraining findet bereits seit langem im Ausdauersport Anwendung. Heutzutage wird es auch immer mehr zur Behandlung von degenerativen und chronischen Erkrankungen und zur Prävention eingesetzt – so auch im Zuge Ihres Wellnessurlaubs im Burgenland. Das Simulieren des Höhentrainings hat unter anderem folgende positive Auswirkungen auf Körper und Psyche:

  • Verlangsamung des Alterungsprozesses
  • Verbesserung der Atemleistung
  • Förderung der körperlichen und seelischen Belastbarkeit
  • Erhöhte Stressresistenz
  • Stärkung des Immunsystems
  • Ökonomisierung der Herzarbeit
  • Verbesserte Durchblutung
  • Steigerung der Leistungsfähigkeit
  • Verbesserte Schlafqualität
Zu Ruhe finden

Einsatz von intermittierendem Höhentraining

Höhentraining eignet sich besonders gut, um die eigene Gesundheit zu unterstützen.

Indikationen

  • Atemwegsbeschwerden, Asthma
  • Lungenerkrankungen, COPD I-II
  • Diabetes mellitus
  • Herz-Kreislauferkrankungen
  • Durchblutungsstörungen
  • Augenerkrankungen
  • psychovegetative Störungen
  • Schwächung der Immunreaktion
  • chronische Erschöpfung
  • Schlafstörungen
  • Abbau der Leistungsfähigkeit
  • Störungen der Mitochondrienfunktion
  • Schmerzen, Risikofaktoren des Burnouts, Migräne

 

Kontraindikationen

  • Sauerstoffsättigung in Ruhe unter 90%
  • akute Kopfschmerzen (nicht chronisch)
  • Herzinfarkt, Schlaganfall
  • akute Infektion
  • Lungenembolie
  • anamnestische Hypoxieunverträglichkeit

Relative Kontraindikationen:

  • Schwangerschaft
  • Endstadium eines chronischen Leidens (Carcinome, Herzinsuffizienz ab NYHA 3-4)
Filter zurücksetzen

Jetzt Urlaub buchen

im Hotel Larimar