Hatha Yoga mit indischem Yogi am Pool vor Palmen

 

Gelassenheit für den Pitta-Typ

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Der Pitta-Typ im Ayurveda


Veröffentlicht: 30. Juni 2025

Energie, Struktur und ein feuriges Temperament. Pitta-Typen brauchen vor allem eins: ausreichend Gelassenheit.

Im Ayurveda, der jahrtausendealten Gesundheitslehre aus Indien, bilden die drei Doshas – Vata, Pitta und Kapha – das Fundament für unser körperliches und seelisches Gleichgewicht. Grundsätzlich trägt jeder Mensch alle drei Doshas in sich, doch meist ist eines davon besonders dominant und prägt Konstitution, Stoffwechsel und Persönlichkeit. Wer eine Pitta-Dominanz hat, verbindet Hitze und Energie mit Tatkraft und Zielstrebigkeit. Im Gegensatz zum luftigen Vata-Typ und dem geerdeten Kapha-Typ stehen beim Pitta die Elemente Feuer und Wasser im Vordergrund.

Pitta neigt schnell dazu, körperlich und seelisch zu überhitzen – Reizbarkeit, Überforderung, ein strenger Selbstanspruch und Magenbeschwerden wie Reizdarm sind oft typische Folgen. Umso wichtiger sind für den Pitta-Typ daher Ausgeglichenheit, bewusste Entspannung und eine ausgewogene Ernährung. Im Ayurveda-Hotel Larimar im Burgenland können überhitzte Pitta-Typen mit ausgleichendem Essen, heilsamen Anwendungen und viel Raum zum Sein behutsam zurück in die Mitte finden.

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Mann entspannt im Außenpool

Typgerechte Ernährung für das Pitta-Dosha

Wie für alle Ayurveda-Typen ist die Ernährung ein wichtiger Faktor. Gerade aber für den Pitta-Typen, der aufgrund seines Temperaments und Ehrgeizes schnell zu Übersäuerung neigt, ist eine ausgeglichene Ernährung das A und O. Die vitale Küche des Larimar ist besonders auf die ayurvedische Ernährung spezialisiert.

Für den Pitta-Typen heißt das: Bittere, süße und adstringierende Geschmäcker, die das innere Feuer sanft regulieren, tun dem Körper gut, scharfe Speisen sowie Alkohol und Kaffee sollten vermieden werden.

Beim speziellen Ayurveda-Detox im Larimar helfen indische Gesundheitsspezialisten dabei, das Verdauungsfeuer sanft zu stimulieren und so durch gesunde Ernährung genau jene Übersäuerung zu vermeiden, die Pitta-Typen so leicht ins Ungleichgewicht bringt.

Im Gesundheitshotel Larimar im Burgenland können sich Gäste zudem mit einer ayurvedischen Pulsanalyse mit Gesundheits- und Ernährungsberatung einen individuell auf das eigene Dosha abgestimmten Ernährungsplan erstellen lassen.

Für den Pitta-Typen zu empfehlen ist auch eine Panchakarma-Kur, bei der insbesondere Reinigung und Entschlackung sowie Regeneration und Energieharmonisierung im Vordergrund stehen.

Ayurvedische Ernährung
Freundinnen beim Ayurveda

Was Sie als Pitta-Typ essen sollten

In der ayurvedischen Küche sollte der Pitta-Typ bevorzugt zu kühlenden und verdauungsfördernden Lebensmitteln greifen. Wichtig ist dabei nicht nur die Temperatur der Speisen, sondern vor allem ihre innere, energetische Wirkung. Zutaten wie Kokosmilch, Granatäpfel oder Fenchelsamen beispielsweise gleichen das Pitta-Dosha aus. Auf scharfe oder kräftig gewürzte Speisen sollte hingegen verzichtet werden, diese könnten zusätzlich reizen.

Was dem Pitta-Typ guttut:

  • Gemüse: Artischocke, Brokkoli, Gurke, Spargel, Kohl und Kürbis
  • Obst: Mango, Melone, Granatapfel, Beeren (süß), Äpfel, Feigen und Trauben (Trockenobst sollte gemieden werden)
  • alle Hülsenfrüchte (außer Linsen)
  • kleine Mengen Nüsse und Saaten, z. B. Kürbiskerne oder Sonnenblumenkerne
  • Getreide: Basmati- oder weißer Reis, Dinkel und Hafer (gekocht)
  • Gewürze: Kardamom, Koriander, Fenchelsamen, Kurkuma und Kreuzkümmel

Worauf der Pitta-Typ bei der Ernährung besser verzichtet:

  • stark säurebildende Lebensmittel (Essig, Senf, Fruchtsäfte)
  • eisgekühlte Getränke und sehr heiße Speisen
  • scharfe Gewürze wie Chili, Pfeffer oder Ingwer
  • anregende Stoffe wie Koffein oder Alkohol
  • zu viel Salz
Ayurvedische Rezepte

Wie Ayurveda den Pitta-Typ unterstützt

Wenn das Pitta-Dosha aus dem Gleichgewicht gerät, zeigt sich das oft in Ungeduld, Perfektionismus und innerer Unruhe. Auch körperlich macht sich das feurige Dosha bemerkbar – etwa durch Hitzewallungen, Entzündungen, Appetitlosigkeit oder Schlafstörungen. Gerade im Sommer neigen viele Pitta-Typen daher zu einem Ungleichgewicht.

Das Sommer-Ayurveda-Programm im Larimar setzt genau hier an: Abgestimmte Öle, kühlende Kräuter und speziell entwickelte Rituale wirken ausgleichend, regulierend und beruhigend. Besonders wohltuend für Pitta-Typen sind zudem kühlende Anwendungen wie beispielsweise eine Kokosschaum-Zeremonie mit Waldaroma.

Auch tägliches Hatha-Yoga mit erfahrenen Yogameistern aus Indien hilft, das innere Feuer zu zähmen: Durch sanfte Körperhaltungen (Asanas), gezielte Atemtechniken (Pranayama) und achtsame Meditation wird die Körpertemperatur reguliert und der Geist nachhaltig beruhigt. So gelingt es, selbst in den heißesten Monaten Gelassenheit, Erdung und innere Balance zu bewahren.

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Abschalten im Larimar

Neben den ayurvedischen Behandlungen bietet das Wellness- & Spa-Angebot des Larimar im Burgenland zahlreiche Möglichkeiten, den hitzigen Pitta-Anteil sanft zu besänftigen. In den großzügigen Thermen- und Saunalandschaften können Gäste ganzheitlich und nachhaltig entspannen.

Besonders wohltuend für Pitta-Typen: die Panoramasauna mit kühlenden Aufgüssen, der weitläufige Garten der Elemente sowie entspannende Wasserwelten mit Thermal-, Süß- und Meerwasser.

Viele Larimar-Gäste konnten ihren Gesundheitszustand mit Ayurveda bereits sowohl präventivmedizinisch als auch kurativ spürbar verbessern. Besuchen Sie uns – wir freuen uns, wenn Sie Ihre Ayurveda-Reise im 4-Sterne-Hotel in Stegersbach antreten möchten.

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